(DeuFöV nach §45a AufenthG)

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Kurstitel: Deutsch für den Beruf – Einzelhandel

Kursdauer: 3 Monate

Zeitraum: 05.03.2018 – 01.06.2018

Unterrichtszeiten: 09:00 Uhr bis 13:15 Uhr

Zugangsvoraussetzungen

  • Menschen mit Migrationshintergrund und Zugewanderte, EU Bürger
  • Personen mit nachweisbaren Sprachkenntnissen der Stufe B1 (GER)
  • mit Verpflichtung nach § 45 a AufenthG durch BAMF / Jobcenter / Agentur für Arbeit
  • die als ausbildungs- / arbeitssuchend oder arbeitslos gemeldet sind

Abschluss: telc Deutsch B2 Zertifikat

Inhalt: Sie erwerben Grundlagen einer berufsfachlichen kommunikativen Handlungskompetenz im Einzelhandel. Sie verbessern ihre Fertigkeiten im Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben durch intensives Training.
Inhalte und zu vermittelnde Lernziele des Sprachtrainings im Einzelhandel wurden auf Basis einer Standortanalyse, der bisher gemachten Erfahrungen überarbeitet bzw. neu entwickelt und richten sich an das pädagogische Konzept des BAMF.

Methode: Entwicklung und Anforderungen in Branchen und für einzelne Unternehmen sind dynamisch und unterliegen ständigen Veränderungen. Entsprechend ändern sich auch die Anforderungen an den Einzelhandel. Berufsbezogenes Sprachtraining muss dies berücksichtigen, indem auch die Methode und Materialien der Vermittlung hierauf abgestimmt werden, um den Lernerfolg zu optimieren.

ENTDECKEN – TRAINIEREN – ANWENDEN
Wir fördern einen Unterricht, der konsequent aktiv „berufs- und teilnehmerorientiert“ ausgerichtet ist.
Veränderungen im Berufsfeld werden permanent in die Lerninhalte übertragen. Sprache wird somit unmittelbar am Arbeitsplatz anwendbar.

Erfahrungen: Bei der Durchführung von fach- und berufsbezogenen Kursen für Deutsch als Fremdsprache bestehen für den Bereich „Einzelhandel“ bei der dtz-bildung & qualifizierung gGmbH mehrjährige Erfahrungen. Berufsbezogene Sprachkurse werden als Teil von AZAV-zertifizierten Maßnahmen bereits seit 2014 durchgeführt.

Fördermöglichkeiten: Die Teilnahme an den berufsbezogenen Deutschsprachmodulen ist grundsätzlich kostenfrei, wenn ein Berechtigungsschein mit Kostenbefreiung vorliegt.
Ausnahme: Beschäftigte müssen einen Kostenbeitrag i. H. v. 50% des Kostensatzes leisten.
Die Lehr- und Lernmittel werden von dem Kursträger unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

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